Weiße Frauen Afrika?

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Weiße Frauen aus Europa suchen Liebe in Afrika.

Weiße Frauen in Afrika auf der Suche nach Liebesglück.

Wer schon einmal an der Ostküste von Afrika war, kennt die Bilder wie sie auch in der Karibik immer öfter zu sehen sind. Hand in Hand flanieren an den Stränden von Mombasa binationale Paare mit auffallend hohen Altersunterschied. Die Richtung das Altersgefälles bedarf keiner näheren Erklärung. Das Urteil wäre bei bierbäuchigen älteren Herren in gleicher Pose schnell gefällt. Männer laufen bereits bei der Wahl des Reiseziels Gefahr, pauschal als Sextouristen verurteilt zu werden. Gibt es auch weiblichen Sextourismus? Tausende Frauen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich fliegen jedes Jahr für mehrwöchige oder mehrmonatige Aufenthalte nach Afrika. Viele Frauen haben sich dauerhaft für ein Leben in Kenia eingerichtet. Während sich Männer in multikulturellen Partnerschaften sehr oft gegen pauschale Anwendung von Stereotypen wehren müssen, fällt das Urteil bei den Frauen in der Regel wesentlich sanfter aus. Die weißen Frauen aus Europa reisen natürlich nicht wegen dem Sex an fremde Strände, sondern wegen der Liebe - das gefühlsbetonte weibliche Geschlecht sucht natürlich nur das Liebesglück. Nicht fehlen dürfen Rechtfertigungen wie der Druck von Schönheitsidealen, mangelnde Akzeptanz von Frauen fortgeschrittenen Alters als Lebenspartner und eine unzureichende Wahrnehmung älterer Frauen als sexuelle Wesen durch die hiesige Männerwelt.

Liebesflucht - Ältere Damen begehren schwarze Männer.

Betagte Damen suchen Abenteuer mit schwarzen Männern.

Als Betreiber einer Online Community, weiß ich um die Bedürfnisse und Wünsche männlicher und weiblicher Singles. Das von den Medien projizierte Bild von den typischen europäischen Mann, der nur junge, hoch attraktive Frauen begehrt, kann die Realität nicht belegen. Viele Männer können sich durchaus vorstellen eine ältere Lebenspartnerin zu haben, sind sehr moderat mit Ansprüchen und Wünschen. Das müssen sie auch. Betrachtet man den Partner- und Heiratsmarkt, wird man schnell feststellen, die Männer sind grundsätzlich in der Überzahl. Trotz demographisch ausgewogenen Verhältnis von ledigen Frauen und Männern stehen offenbar ein Drittel der ungebundenen Frauen für eine Partnerschaft überhaupt nicht zur Verfügung. Eine für entwickelte Industriestaaten sehr markante statistische Auffälligkeit, welche das Phänomen der Liebesflucht westeuropäischer Frauen in einem anderen Licht erscheinen läßt. Warum reisen also ältere deutsche und schweizer Frauen nach Afrika, um sich auf ein exotisches Abenteuer mit einem jungen afrikanischen Mann einzulassen? Warum suchen Witwen oder geschiedene Frauen im dritten Lebensabschnitt an den Stränden von Mombasa Kontakt zu knackigen, gut trainierten Burschen? Die schwarzen Männer haben oft nicht einmal das halbe Alter der betagten weißen Damen. Einsamkeit, mangelnde Wahrnehmung als Frau oder das Bedürfnis begehrt zu werden, kann angesichts der Vielzahl suchender Männer in Europa als Argument nicht wirklich akzeptiert werden. Vielmehr scheint bei vielen westeuropäischen Frauen ein völlig verzehrtes Bild von Romantik, Erotik und Zweisamkeit, die Bindungsfähigkeit im klassischen Sinne zerstört zu haben.

Bezahlte Liebesdienste erfüllen erotische Wünsche.

Liebe gegen Endgeld erfüllt erotische Träume weißer Frauen.

Die Banalität die ein Beziehungsalltag in hiesigen Breiten zwangsläufig mit sich bringt, erfüllt bei vielen Frauen nicht mehr die auf den Nährboden finanzieller Sicherheit wuchernden Ansprüche an den idealen Lebenspartner. Den Traum von der exotischen Mischung eines harten wilden Mann und sanften, permanent verfügbaren Liebhaber vor perfekter Kulisse, kann eine Partnerschaft auf Augenhöhe selten erfüllen. Träume können in Erfüllung gehen, gegen Entgelt. Die Realität wird dabei von diesen Frauen bewußt oder unbewußt ausgeblendet. Das exotische Afrika, die völlig fremde und nur scheinbar vertraute Kultur des schwarzen Kontinents dient als Projektionsfläche ihrer ungestillten Sehnsüchte. Den Markt der erotischen Frauenträume haben die smarten Beach Boys an den touristischen Stränden schon lange für sich entdeckt. Sie pflegen sich, stählen ihren Körper mit täglichen Fitnessübungen um im Geschäft der bezahlten Liebe den bestmöglichen Preis zu erzielen, die wachsende Konkurrenz auf die Plätze zu verweisen. Sie lernen fleißig Fremdsprachen, als Männer wissen sie, die Ohren ihrer weiblichen Kunden sind offen für süße Komplimente. Endlos fließender Honig zum unschlagbaren Preis. Was mag den reifen Damen dieses besondere all inclusive Vergnügen kosten? Nur die Frauen und ihre schwarzen Lover kennen die tatsächlichen Konditionen dieser bizarren Liebesdienste der Afrikaner. Egal wieviel tausend Euro den Besitzer wechseln mögen, die Beach Boys und deren Familien sollten bestens versorgt sein.